grundsatzerklärung

Grundsatzerklärung – Code of Conduct




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Für Modespitze Plauen gehören ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung zu nicht verhandelbaren Bestandteilen des Geschäftsmodells. Das Unternehmen verpflichtet sich zur Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards und setzt sich für eine nachhaltige Produktion ein.



Zur Erreichung dieser dieser Ziele wird das Unternehmen dauerhaft einen aktiven Beitrag leisten und erwartet dies auch von seinen Lieferanten.


Hierzu zählen wir neben unseren eigenen weitergehenden Zielstellungen u.a. folgende Mindeststandards für das gesamte Unternehmen:


- Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN)

- Empfehlungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für multinationale Unternehmen, für verantwortliche Geschäftsbeziehungen und den ergänzenden Empfehlungen für den Textilsektor

- Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)



1. Produktion und Einkauf – Risikovermeidung durch regionale Produktion des Unternehmens


Modespitze ist ein in Plauen regional produzierendes Textilunternehmen mit Spezialisierung auf gestickte Spitzen und Stickereien. Der in vierter Generation familiengeführte Betrieb ist hier seit mehr als hundert Jahren ansässig und fertigt unter Bewahrung aufwendiger und anspruchsvoller Techniken hochwertige Textilerzeugnisse.


Zur Produktion gehören neben der Maschinenstickerei die Bereiche Handstickerei und Nähkonfektion. Über diese drei Produktionsstufen kann der textilen Prozess von der Rohware bis zum finalen Produkt im Haus abgedeckt werden.


Alle unter der Regionalmarke Plauener Spitze gefertigten Erzeugnissen garantieren nicht nur die heute seltene Fertigung in Deutschland, sondern stehen für eine verantwortungsvolle, nachhaltige und insbesondere regionale Produktion am Geschäftssitz in Plauen. Dies verstehen wir als Garantieversprechen an unsere Kunden und ist Teil unseres Geschäftsmodells.


Ökologische, soziale und qualitative Risiken können bereits weitestgehend dadurch ausgeschlossen werden, dass auf Drittfertigung, Lohnkonfektion oder sonstige Verlagerung der Produktion gezielt verzichtet wird. Modespitze bezieht keine vorkonfektionierte oder bereits bearbeitete Textilien bei anderen Produzenten oder im Ausland. Die dadurch besonders überschaubare Lieferkette beschränkt sich damit auf den Zukauf von Rohmaterialien wie Gewebe und Gewirke, Stick- und Nähgarne sowie sonstiger Hilfsmittel.


Beim Einkauf von Rohmaterialien wird stets nach dem Prinzip so regional wie möglich, so international wie nur nötig verfahren, um die Einhaltung höchstmöglicher Standards von Beginn an überwachen und sicherstellen zu können. Dies bedingt einen etwas höheren Preis, bietet aber zahlreiche Vorteile und reduziert die üblichen Risiken in der textilen Kette erheblich.


Wo und wie kaufen wir konkret ein?

- alle Gewebe im Bereich Heimtextilien lassen wir im Umkreis von ca. 50 km in Oberfranken oder Westsachsen für uns produzieren (ÖkoTex zertifiziert)

- im Bereich Mode (Accessoires und Belieferung von Modekunden) beziehen wir Gewebe und Gewirke von Produktionsbetrieben innerhalb in der Europäischen Union (Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Griechenland, Österreich, jeweils ÖkoTex zertifiziert), hierbei gibt es lediglich eine Ausnahme: einen gewebten Organza aus Bio-Seide (GOTS zertifiziert) beziehen wir bei einer besonders nachhaltig und sozial arbeitenden Weberei-Kooperative in Indien, weil diese Qualität nicht regionaler Verfügbar ist

- Textile Ausrüstungsleistungen werden zu 100% regional erbracht (Plauen, Vogtlandkreis; ÖkoTex bzw. GOTS zertifiziert)

- Zutaten beziehen wir meist im Handel aus Deutschland von verschiedenen Quellen; mengenmäßig fallen die Zukäufe hier eher klein aus (Nähgarne, Anhänger, Reißverschlüsse, Sticknadeln aus deutscher Produktion, Vliese aus dem Handel in Deutschland oder Österreich, ÖkoTex zertifiziert, soweit zutreffend)

- Stickgarne beziehen wir aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien (ÖkoTex und GOTS zertifiziert)

- und unsere heutige Sticktechnologie kommt mit Ausnahme zwei alter Plauener Maschinen aus der Schweiz




2. Unternehmensbezogene Anforderungen zur Identifikation, Prävention und Minimierung von ökologischen und sozialen Risiken



2.1 Das Unternehmen verpflichtet sich zu folgende Maßnahmen, die neben der eigenen Produktion auch die gesamte Lieferkette beim Materialeinkauf und die eigenen Geschäftspraktiken betreffen, zu berücksichtigen und gegenüber Kunden und Lieferanten zu kommunizieren:


- das Unternehmen bekennt sich zu verantwortungsbewussten Beschaffungspraktiken, zu Prävention, Minderung und Wiedergutmachung von tatsächlichen negativen Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt durch die Beschaffungspraxis entlang der eigenen Wertschöpfungskette

- es analysiert regelmäßig potentielle soziale Risiken bei Lieferanten und Kunden, klärt das Risiko im Falle der Identifikation mit dem Lieferanten oder Kunden ab, wechselt den Lieferanten im Falle einer festgestellten Realisierung eines Risikos, soweit selbiges nicht gesichert abgestellt werden kann

- die Geschäftsleitung überwacht und verantwortet die Umsetzung der unternehmerischen Sorgfaltspflichten und benennt einen weiteren Beauftragten

- die Grundsatzerklärung wird mit allen Beschäftigten und Geschäftspartnern geteilt sowie auf der Website veröffentlicht

- die Erklärung wird spätestens zweijährig anhand der zwischenzeitlichen Risikoermittlung und anhand von neuem Fachwissen überarbeitet




2.2 Das Unternehmen identifiziert und priorisiert fortlaufend und formal mögliche Risiken in der eigenen Fertigung sowie in der Lieferkette beim Bezug von Rohmaterialien. Die betrifft Risiken in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsrecht, Soziales und ökologische Belastungen. Analyse und erfasste Risiken sind zu dokumentieren.


- die Analyse geht auf spezifische Risiken des bezogenen Rohmaterials sowie spezifische Risiken des eigenen Geschäftsmodells und der eigenen Einkaufspraxis ein

- bei der Analyse werden auch länderspezifische Risiken berücksichtigt und - soweit relevant – eventuelle Risiken von besonders gefährdeten Gruppen

- hierbei werden auch externe Quellen berücksichtigt, insbesondere wenn sich relevante Risiken realisiert haben oder hierzu aufgrund Expertise Dritter Grund zur Annahme konkreter Risiken besteht, so dass auch ein Direktkontakt mit Betroffenen notwendig ist

- soweit relevant, sind insbesondere die von der OECD identifizierten Sektorrisiken besonders zu berücksichtigen

- ermittelte Risiken sind entsprechend der OECD Empfehlung - soweit zutreffend - zu priorisieren, die Aktualisierung erfolgt spätestens alle zwei Jahre oder anlassbezogen.



2.3 Alle aus der Risikoanalyse gewonnen Erkenntnisse werden in die internen Abläufe und Bereiche formal integriert. Für die Zulieferkette für Rohmaterialien sind ggf. passgenauen Maßnahmen zu ergreifen und Mindeststandards zu kommunizieren. Die Effektivität der Maßnahmen wird evaluiert.


- zur Überwachung der sozialen und ökologischen Sorgfaltspflichten wird kompetentes Personal eingesetzt und mit angemessenen Ressourcen und Befugnissen ausgestattet, um die gesamte Handlungsbreite des Unternehmens abdecken und notwendige Entscheidungen treffen zu können

- für relevante Geschäftspartner ist anhand der in der Risikoanalyse konkret gewonnen Erkenntnisse eine passgenaue Vorgaben zu definieren, die als soziale oder ökologische Mindeststandards selbigen gegenüber kommuniziert werden

- Erhalt und Zustimmung bzw. Ablehnung zu den jeweils konkret formulierten Mindeststandards werden dokumentiert; im Falle der Ablehnung sind ggf. Anreize zum Etablieren der Vorgaben zu prüfen

- Erkenntnisse der Risikoermittlung fließen in die Einkaufspraxis dahingehend ein, dass negative Auswirkungen vermieden werden

- Bestandslieferanten und neue Lieferanten werden auch auf ihren Umgang mit sozialen und ökologischen Risiken evaluiert; soweit vom Aufwand angemessen, sind diese hierzu auch vor Ort aufzusuchen

- erkannte Risiken oder negative Auswirkungen bei Lieferanten sind zu dokumentieren und in Form von Vorgaben zur Vermeidung negativer Auswirkungen zu adressieren; die Umsetzung beim Lieferanten ist zu prüfen;

- das Vorhandensein eines Beschwerdemechanismus bei Lieferanten ist zu erfassen

- wurden wesentliche Risiken oder negative Auswirkungen bei Lieferanten identifiziert, wird gezielt auf Abhilfe gedrängt, der Lieferant soll hierzu gezielt geschult werden

- der Erfolg der auf Abhilfe zielenden Maßnahmen wird intern evaluiert; dazu werden interne und externe Daten herangezogen; das Ergebnis geht in den etablierten Prozess ein

- das Unternehmen beteiligt sich an Initiativen, die eine Verbesserung sozialer und ökologischer Bedingungen zum Ziel haben



2.4 Das Unternehmen verpflichtet sich, transparent und systematisch über analysierte Risiken und und negative Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu berichten:


- das soziales und ökologische Engagement wird mindestens jährlich vom Unternehmen in verständlicher und lesbarer Form veröffentlicht bzw. aktualisiert

- Maßnahmen zur Vermeidung negativer Auswirkungen bei Lieferanten von Rohmaterial oder innerhalb der eigenen Geschäftstätigkeit werden adressiert

- wesentliche Risiken und Gründe für die Priorisierung werden benannt

- der Beschwerdemechanismus wird kommuniziert, die Anzahl eingegangener Beschwerden mindestens aggregiert benannt, über den Austausch mit potentiell Betroffen wird berichtet

- die Kommunikation mit Betroffenen erfolgt adressatengerecht



2.5 Das Unternehmen eröffnet potentiell von Risiken Betroffenen Arbeitnehmern von Lieferanten für Rohmaterialien einen effektiven Kommunikationsweg für Beschwerden. Soweit nachteilige Auswirkungen verursacht wurden, trägt es für eine angemessene Wiedergutmachung sorge.


- Bereitstellung eines Beschwerdemechanismus oder Beteiligung an einem solchen

- der Umgang mit Beschwerden ist intern klar geregelt, der Prozess beinhaltet einen Zeitplan und eine Kontaktperson, der Zugang ist transparent, fair und frei zugänglich

- das Unternehmen schafft organisatorische Voraussetzungen, um Abhilfe leisten zu können

- im Falle von negativen Auswirkungen und Vorliegen einer Beschwerde, werden Maßnahmen zur Abhilfe mit dem Produzenten und Betroffenen vereinbart

- bei Abhilfen wird der Schweregrad der Auswirkungen berücksichtigt und deren Umsetzung sichergestellt


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3. Umweltkriterien für Produkte mit dem Siegel GOTS und GRÜNER KNOPF


Zu den verbindlichen ökologische Kriterien für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zählen insbesondere:


- Kein Einsatz gefährlicher Chemikalien

  • Verbot besonders besorgniserregender Stoffe (nach der REACH-Verordnung).

  • Verbindliche Grenzwerte für Schwermetalle und andere Stoffe

- Beschränkung auf biologisch abbaubare Tenside und Weichmacher

- Einhaltung der Grenzwerte für Abwasser

  • Schadstoffe, Temperatur und pH-Wert in allen betroffenen Betrieben (z.B. Färbereien).

  • Einhaltung internationaler Standards wie die „ZDHC Wastewater Guidelines“.

- nachhaltigere Beschaffung von Chemiefasern

  • Verringerung von Umweltauswirkungen

  • nachhaltige Beschaffung von Chemiefasern (recycelten Synthetikfasern und Zellulosefasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft)

- Einsatz schadstoffgeprüfter und zertifizierter Naturfasern

  • Verwendung von Naturfasern aus Ökolandbau

  • Verbot gefährlicher Pestizide und

  • Vermeidung genveränderter Kulturen

  • Prüfung auf agrochemische Rückstände

- kontinuierliche Überwachung und Reduktion von Luftverschmutzungen Treibhausgasemissionen wie CO2-Ausstoß

- Vermeidung bzw. Reduktion von Abfällen und Verpackungsmaterialien





4. Soziale Kriterien für Produkte mit dem Siegeln GOTS und GRÜNER KNOPF


Zu den verbindlichen sozialen Kriterien gehören insbesondere :


- Verbot von Zwang wie

  • Kinder- und Zwangsarbeit

  • Einbehalten von Ausweispapieren

  • Verstöße gegen die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)

- Begrenzung der Arbeitszeit und schriftliche Arbeitsverträge

  • Arbeitszeit ist begrenzt

  • Überstunden werden bezahlt

  • Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation werden eingehalten

  • Falls sich diese von der nationalen Gesetzgebung unterscheiden, gilt die strengere Regelung

- Einhaltung des Mindestlohns

  • Löhne entsprechen mindestens dem nationalen Mindestlohn oder Industriestandard

  • Löhne werden pünktlich gezahlt

- Einhaltung der nationalen Regelungen zum Mutterschutz betreffend

  • Mutterschaftsurlaub

  • Gesundheitsschutz

  • Beschäftigungsschutz

  • Nicht-Diskriminierung

  • Leistungen für Schwangere und Mütter


- Verbot von Diskriminierungen und Belästigungen wie

  • Diskriminierung am Arbeitsplatz

  • Physische und verbale Gewalt

  • Einschüchterung, sexuelle Belästigung und missbräuchliche Bestrafungen.

- Einhaltung von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

  • Arbeitsgebäude, Arbeitsplätze, Maschinen sind sicher

  • Angestellte haben eine Schutzausrüstung

  • Es gibt Notausgänge, Brandschutzmaßnahmen und Evakuierungsproben

  • Angestellte haben Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen

- Recht auf Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen

  • alle Beschäftigten dürfen sich gewerkschaftlich organisieren und gemeinsam Arbeitsbedingungen verhandeln

  • sind diese Rechte gesetzlich eingeschränkt, werden sie im Betrieb über alternative Maßnahmen gefördert


Für den GOTS-Standard zugrunde gelegt in den folgenden ILO Conventionen:


Hersteller müssen soziale Kriterien auf der Grundlage der Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) erfüllen. Sie müssen in diesem Zusammenhang über ein Soziales Managementsystem verfügen, das die Einhaltung der sozialen Kriterien sicherstellt. Die nachfolgend aufgeführten Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) dienen als Grundlage für die angemessene Umsetzung und Beurteilung der jeweiligen Sozialkriterien.


  • Freie Wahl der Beschäftigung
    C29 - Übereinkommen über Zwangsarbeit
    C105 - Übereinkommen über die Abschaffung der Zwangsarbeit

  • Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen werden geachtet
    C87 - Übereinkommen über Vereinigungsfreiheit und Schutz des Vereinigungsrechtes
    C98 - Übereinkunft über das Vereinigungsrecht und das Recht auf Kollektivverhandlungen
    C135 - Übereinkommen über Arbeitnehmervertreter
    C154 - Übereinkommen über Kollektivverhandlungen

  • Die Arbeitsbedingungen sind sicher und hygienisch
    C155 - Übereinkommen über Arbeitsschutz

  • Verbot von Kinderarbeit
    C138 - Übereinkommen über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung
    C182 - Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit

  • Mindestlohn
    C95 - Übereinkommen über den Lohnschutz
    C131 - Übereinkommen über die Verfahren zur Festsetzung von Mindestlöhnen

  • Keine übermäßige Arbeitszeit
    C1 - Übereinkommen über die Begrenzung der Arbeitszeit (Gewerbe)
    C14 - Übereinkommen über den wöchentlichen Ruhetag (Gewerbe)
    C30 - Übereinkommen über die Begrenzung der Arbeitszeit (Handel und Büros)
    C106 - Übereinkommen über die wöchentliche Ruhezeit (Handel und Büros)

  • Keine Diskriminierung
    C100 - Übereinkommen über die Gleichheit des Entgelts
    C111 - Übereinkommen über Diskriminierung (Beschäftigung und Beruf)

  • Reguläre Beschäftigung
    C158: Übereinkommen über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses
    C175: Übereinkommen über Teilzeitarbeit
    C177: Übereinkommen über Heimarbeit
    C181 Übereinkommen über Private Arbeitsvermittler

  • Verbot von grober oder inhumaner Behandlung
    C29 - Übereinkommen über Zwangsarbeit
    C105 - Übereinkommen über die Abschaffung der Zwangsarbeit
     





5. Über die Standards hinausgehende Verpflichtungen


Modespitze Plauen verpflichtet sich darüber hinaus frei zur Verbesserung der Umweltbilanz zu folgenden Maßnahmen:



CO2 neutraler Energieeinsatz in der eigenen Wertschöpfung:


- das Unternehmen bezieht seit 2016 für alle Abnehmer ausschließlich Ökostrom gewonnen aus Wasserkraft

- der Bezogene Erdgas für das Heizen von Gebäuden wird seit 2018 vom Anbieter durch Ausgleichsmaßnahmen CO2 kompensiert




6. Status quo und Ausblick


Modespitze Plauen war das erste Stickereiunternehmen in Europa, dass sich im Jahr 2016 direkt nach dem strengen GOTS Standard für besonders sozial und nachhaltig produzierte Bio-Textilien zertifiziert hat und gehört seit 2019 zu den ersten Unternehmen, die sich für das neue Meta-Siegel Grüner Knopf erfolgreich zertifiziert haben.

Wir planen aktuell die dezentrale Eigenerzeugung von Solarstrom, werden den Warenversand auf CO2 neutrale Lieferungen umstellen und verzichten vermehrt auf Kunststoffverpackungen.


Wir werden unsere Anstrengungen auch in Zukunft beibehalten, weitere Produktgruppen auf die beiden Standards GOTS und GRÜNER KNOPF umzustellen, an der Verbesserungen unserer Umweltbilanz arbeiten, auch zukünftig innovative nachhaltige Materialien einsetzen und uns für bessere soziale Bedingungen im Textilsektor einsetzen.






Plauen, den 01.12.2020





Andreas Reinhardt

Geschäftsführer



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