Modespitze Blog

Einblick in die Welt der Spitze

Schlagwort: Adventskalender 2015 (Seite 1 von 4)

Frohe Weihnacht – Türchen 24

Das Bäumchen ist geschmückt. Alle Geschenke sind verpackt. Alle Einkäufe sind erledigt. Und nun zieht die Gemütlichkeit und ein wenig Ruhe ein. Die Wohnung duftet nach Tannenbaum und Räucherkerze. Die leuchtenden Augen strahlen mit den Kerzenglanz um die Wette. Die schönsten Tage des Jahres sind nun ganz nah.

Das Bäumchen erstrahlt im Kerzenglanz

Hinter unserem letzten Adventskalendertürchen warten unsere herzlichsten Weihnachtsgrüße:

Viel Freude unterm Tannenbaum mit Frieda & Elly

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Türchen Nummer 23 – der Stollen

Weihnachten ist die Zeit der großen Leckereien und eine Kaffeetafel ohne Stollen ist einfach nicht perfekt. Schon seit dem Mittelalter ist er in der Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken.

Auf der weihnachtlichen Kaffeetafel dürfen Plätzchen und Stolle nicht fehlen

Der Stollen ist ein sogenanntes Gebildebrot – also ein Gebäck was eine symbolische Forma abbildet oder eine Figur darstellt wird. Mit seinem Überzug aus Puderzucker steht er für das in weiße Tücher gewickelte Christkind, dass in der Wiege liegt. Das Wort selbst leitet sich vom althochdeutschen Wort stollo ab, was soviel wie Pfosten oder Stütze bedeutet.

Der Stollen – ein reichhaltiges Hefegebäck, dass um Abschluss noch gebuttert und gezuckert wird

Die Herkunft des Stollens

Der erste Mal wurde ein Stollen in Naumburg 1329 urkundlich erwähnt. Bäcker lieferten zur Weihnachtszeit zwei lange Weizenstollen an Bischof Heinrich und seinen Hof.

Knapp einhundert Jahre später wurde das Weihnachtsgebäck 1427 am Sächsischen Hof dem König überreicht. Nach kirchlichen Vorschriften durfte der Stollen – in Dresden Striezel genannt – zunächst nur aus Mehl, Hefe, etwas Öl und Wasser gebacken werden. Da er zur Fastenzeit gebacken wurde, musste er ohne Butter und all die süßen Zutaten, wie Rosinen, Zitronat, Orangeat und Mandeln auskommen. Das machte den Stollen auch zu einem Politikum: 1450 erbaten die sächsischen Kurfürsten Ernst und Albrecht III. in einem Brief an Papst Nikolaus V. eine Lockerung der strengen Fastenbackvorschrift. Aber schon damals mahlten die Mühlen der Bürokratie langsam und erst 1491 wurde durch Papst Innocenz VIII. das Butterverbot im sogenannten „Butterbrief“ aufgehoben (Immerhin fünf Päpste später).

Angereichert wird der Teig mit Rosinen Orangat und Zitronat

So entstand in Dresden und Umgebung der Stollen, so wie wir ihn heute kennen, als ein schweres Hefegebäck mit Butter und allerlei Rosinen und anderen Trockenfrüchten.

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Türchen 22 – Süßer die Glocken nie klingen

Weihnachten ist die Zeit der Lieder – in vielen Familien ist auch heute noch das gemeinsame Singen der Weihnachtslieder eine schöne Tradition. Deshalb versteckt sich hinter unserem heutigen Türchen ein Weihnachtslied.

Glocken – nicht nur in Liedern, auch als typischer Weihnachtsschmuck präsent

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Türchen Nummer 21 – Über das Wichteln

Na liebe Leser, haben Sie in diesem Jahr auch schon gewichtelt? Ich ja, ich habe bei dem wundervollen Vintage-Wichteln von Marina vom Blog Mein Vorgestern mitgemacht. Aber woher stammt der Brauch eigentlich?

Die liebevoll gestaltete Weihnachtskarte von meinem Wichtel

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Türchen Nummer 20 – Weihnachtsausstellung im Vogtlandmuseum

Weihnachtsausstellung

 

Unser heutiges Adventskalendertürchen hält einen Ausflugstipp bereit. Noch bis zum 07.02. können Sie die Weihnachtsausstellung im Vogtlandmuseum bestaunen. Unternehmen Sie mit uns einen Ausflug in die Welt der geschmückten Bäume, der Holzkunst und der Weihnachtsbräuche.

 

Der Altmarkt in Plauen um 1900

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Türchen Nummer 19 – Weihnachtskarte mit Spitzenbäumchen DIY

Alle Jahre wieder nehme ich mir vor, meine Weihnachtskarten rechtzeitig zu schreiben. Aber auch in diesem Jahr blieb es bei dem guten Vorsatz. Da ich aber trotzdem nicht auf eine selbst gestaltete Karte verzichten wollte, musste es eine schnelle Variante sein. Und so verbirgt sich hinter dem heutigen Türchen eine DIY-Idee für eine schnell gestaltete Weihnachtskarte mit einem Tannenbäumchen aus Spitzenborte.

Meine Weihnachtskarten mit Spitzenborte

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Türchen Nummer 18 – Der Tannenbaum

„Ein gewaltiger Tannenbaum, der fast bis zur Decke reichte“ – so beschreibt Thomas Mann den Weihnachtsbaum bei den Buddenbrooks. Nun ganz so groß ist unser Tannenbaum nicht, aber auch er erstrahlt als leuchtender und glitzernder Mittelpunkt im Raum.

Das Bäumchen ist mit kleinen Sternen aus Spitze geschmückt

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